RETINY

Mit dem RETINY bauen wir ein mobiles und funktionales Tinyhouse, das unabhängig von einem Anhänger aufgestellt werden kann. Innerhalb von 10 Minuten kann der RETINY auf eigenen Beinen stehen.

Bei der herkömmlichen Bauweise eines mobilen Tinyhouse ist der Corpus fest mit einem Anhänger verbunden. Das ganze Gewicht des Hauses liegt dadurch immer auf dem Anhänger, der nicht entlastet werden kann. Die permanente Belastung reduziert die Lebenszeit des Anhängers erheblich, erschwert Reparaturen und verursacht Schäden an Fahrgestell und Bremsen.

Wir entkoppeln das Haus vom Fahrgestell und haben ein innovatives Wechselsystem entworfen.

Der RETINY steht auf einem eigens entwickelten unabhängigen Stahlrahmen, der für den Transport auf einen Anhänger aufgesetzt werden kann. Mit dem System wird das Gewicht gleichmäßig verteilt und eine stabile Standposition geschaffen.

DAS DESIGN

RETINY kann mit verschiedenen Fassaden verkleidet werden. 
In diesem Entwurf wurde der RETINY in geschwärztem Kiefernholz erbaut und kann ebenso von einer Lärchenfassade eingerahmt werden.
Die Fensterläden sind mit dem gleichen Holz versehen, wodurch eine Schutzfunktion der Fenster während des Transport implementiert wird und die Optik einer einheitlichen edlen Struktur entsteht.
 
RETINY ist im Innenausbau bewusst offen gestaltet und für verschiedene Nutzungskonzepte ausbaubar. Hier kann gelebt, gearbeitet, gespielt, ausgestellt und Feste gefeiert werden.
Welche Idee Sie auch im RETINY leben wollen, wir machen es möglich.

Technische Details:

 

Wohn- und Arbeitsfläche: ca. 10 qm / bei Nutzung einer zweiten Ebene sogar 14 qm.

 

Abmessungen:

Länge: 4,5 m

Breite: 2,5 m

Höhe: 3,9 m

 

Gewicht: ca. 2,8 - 3 Tonnen, je nach Ausstattung

Sie haben Interesse an unserem RETINY?

Schreiben Sie uns eine Email und wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

RETINY ALS FORSCHUNGS- UND ARBEITSUMGEBUNG
 
In Kooperation mit TINY SYSTEMS (Entwicklung von nachhaltigen und autarken (tiny) Systemen zur Aufbereitung von Grauwasser und Erzeugung von Energie und Wärme), entwickelten wir eine Arbeitsumgebung für die Erforschung und Implementierung von Grauwassersystemen in Tiny houses.
Katrin Hoffmann wird mit ihrer Forschungsarbeit zu TINY SYSTEMS ein Jahr auf dem Bauhaus Campus Berlin (www.bauhauscampus.berlin) mit ihrem Nutzungskonzept HOUSE OF TINY SYSTEMS leben und arbeiten. Auf www.margarete-margarete.de gibt es Bilder und Eindrücke zur Entwicklung.